JR Jan Rolfsmeyer Beratung & Begleitung

Engstelle 01

Die Entscheidung liegt seit Monaten auf Ihrem Tisch.

Sie wissen, was zu tun ist. Sie tun es nicht. Das hat nichts mit Mut zu tun und nichts mit Faulheit. Es fehlt jemand, mit dem Sie es vorher durchdenken können.

Jan Rolfsmeyer arbeitet an einem Laptop, daneben liegen ein Notizbuch und ein Stift.

Woran Sie es merken

Vier Anzeichen, die fast immer zusammen auftreten

Wenn Sie drei davon kennen, lesen Sie weiter. Wenn Sie alle vier kennen, sollten wir reden.

01

Derselbe Punkt zum dritten Mal

Er steht wieder auf der Liste für die nächste Woche. Wie letzte Woche. Wie im Monat davor.

02

Drei Meinungen, keine hilft

Sie haben rumgefragt. Jeder sagt etwas anderes, und keiner haftet für das Ergebnis. Danach wissen Sie weniger als vorher.

03

Die Entscheidung trifft sich selbst

Irgendwann ist der Zeitpunkt vorbei und die Frage erledigt. Nicht weil Sie entschieden haben, sondern weil Sie nicht entschieden haben.

04

Sie begründen die Verzögerung

Nach außen heißt es, wir beobachten das noch. Innerlich wissen Sie, dass Sie nur keine Lust haben, sich zu irren.

Warum das passiert

Warum das passiert, und warum es kein Charakterfehler ist

Eine Entscheidung braucht Widerspruch, bevor sie fällt. In größeren Unternehmen liefert den ein Gremium. Es gibt eine Geschäftsleitung, einen Beirat, mindestens einen Mitgesellschafter, der andere Interessen hat und deshalb andere Fragen stellt. In einem Betrieb mit zwanzig Leuten gibt es das nicht. Sie sind das Gremium.

Wer keinen Widerspruch bekommt, wartet auf Sicherheit. Die kommt nicht. Also sammeln Sie weiter Informationen, und je länger Sie sammeln, desto größer wird die Entscheidung in Ihrem Kopf. Das ist keine Schwäche, das ist ein logischer Ablauf. Er läuft nur in die falsche Richtung.

Bei Inhabern kommt etwas dazu, das Angestellte nicht haben. Jede größere Entscheidung ist auch eine über Ihr eigenes Geld und über Ihren Namen im Ort. Das erhöht den Einsatz und senkt die Geschwindigkeit. Beides gleichzeitig.

Der Kern der Sache

Eine Entscheidung, die niemand hinterfragt, ist keine Entscheidung. Sie ist eine Hoffnung.

Vorgehen

Was wir damit machen

Das hier ist ein Teil der Zwischenbilanz, nicht ein eigenes Produkt. Wir fangen bei Ihrer Engstelle an und schauen von dort auf den Betrieb.

  1. Die Entscheidung kommt auf den Tisch

    Nicht das Gefühl, sondern die Frage, präzise formuliert. Die meisten Entscheidungen bleiben liegen, weil sie nie klar ausgesprochen wurden.

  2. Ich frage gegen

    Ich bin nicht von Ihnen abhängig und will Ihnen nichts verkaufen. Deshalb kann ich Ihnen widersprechen. Dafür bezahlen Sie mich.

  3. Die Alternativen werden ausgerechnet

    Was passiert bei Ja, was bei Nein, was passiert bei Nichtstun. Der dritte Fall ist der, den kaum einer durchrechnet, obwohl er der wahrscheinlichste ist.

  4. Es gibt ein Datum

    Am Ende steht nicht ein gutes Gespräch, sondern ein Termin, bis zu dem entschieden ist. Und im nächsten Monat sitzen wir wieder zusammen.

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Fragen

Was dazu meistens gefragt wird

Was ist, wenn ich im Gespräch trotzdem nicht entscheide?

Dann war die Frage falsch gestellt, oder es fehlt eine Information, die wir vorher nicht gesehen haben. Beides ist ein Ergebnis. Was nicht passiert: dass ich Sie zu einer Entscheidung dränge, damit der Termin sich gut anfühlt.

Brauchen Sie dafür meine Zahlen?

Für die meisten Entscheidungen ja, aber nur die, die Sie schon haben. Bilanz, Auftragsliste, Personalkosten. Ich verlange keine Aufstellung, die erst gebaut werden muss.

Reicht dafür ein einzelner Termin?

Für eine einzelne Entscheidung oft ja, dafür gibt es das Klarheitsgespräch. Wenn Entscheidungen bei Ihnen regelmäßig liegen bleiben, ist die einzelne Entscheidung nicht das Problem. Dann lohnt die Zwischenbilanz.

Wenn Sie beim Lesen an eine bestimmte Sache gedacht haben: die ist gemeint. Schreiben Sie mir in zwei Sätzen, worum es geht.

Alle Fragen zur Zusammenarbeit

Die anderen fünf

Selten kommt eine Engstelle allein

Meistens hängen sie zusammen. Wer keinen Sparringspartner hat, lässt Entscheidungen liegen. Wer alles selbst entscheidet, kommt abends nicht runter.

Kontakt

Ein Gespräch, 30 Minuten, kostenfrei.

Sie schreiben in zwei Sätzen, worum es geht. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen mit zwei Terminvorschlägen. Kein Newsletter, keine automatische Mailserie.

  • Antwort innerhalb von zwei Werktagen
  • Erstgespräch kostenfrei und unverbindlich
  • Wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich es im Gespräch

Warum nur ein Formular und keine Telefonnummer? Weil ich jede Anfrage vorbereitet beantworten will und nicht zwischen zwei Terminen. Sie schreiben drei Zeilen, ich melde mich mit zwei Terminvorschlägen. Das ist für uns beide schneller.

* Pflichtfeld. Ihre Daten gehen an SIGNO GmbH und werden nicht weitergegeben. Falls das Formular bei Ihnen nicht funktioniert, finden Sie die Anbieterangaben im Impressum.

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Ein Gespräch, 30 Minuten, kostenfrei.

Sie schreiben in zwei Sätzen, worum es geht. Ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen mit zwei Terminvorschlägen.